Rechberg Rennen 2017 – Erlebnis für Zuschauer!

Seit circa 2 Wochen sind die Ausschreibungen und das Online Nennsystem für das Rechberg Rennen 2017 verfügbar. Zahlreiche Fahrer haben davon schon Gebrauch gemacht und ihre Anmeldung für Österreichs einzigen Lauf zur FIA Berg-Europameisterschaft abgegeben.

 

Aber auch auf die Fans wartet ein besonderes „Zuckerl“: am Samstag und Sonntag gibt es eine limitierte Anzahl an Mitfahrmöglichkeiten in einem unserer Vorausautos!

Pilotiert von erfahrenen Rennfahrern erleben Sie das Rechberg Rennen aus einer vollkommen neuen Perspektive. Sie nehmen in einem richtigen Rennboliden mit entsprechender Sicherheitsausstattung Platz und befahren die gesperrte Rennstrecke unmittelbar vor dem Starterfeld. Ein Erlebnis, um das Sie die Zuschauer am Streckenrand beneiden werden.

Information & Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Aber nicht nur die Teilnehmer am Rechberg Rennen können online nennen. Auch die Zuschauer können online ihre vergünstigten Vorverkaufskarten buchen!

Auf www.rechbergrennen.com und Ö-Ticket können sie sich vergünstigte Vorverkaufskarten für das 46. Rechberg Rennen sichern. Zudem gibt es natürlich auch wieder einen Kartenvorverkauf bei allen steirischen ÖAMTC Stützpunkten.

Rechberg Rennen 2017 – Der Berg ruft!

In circa 2 Monaten ist es soweit: von 21. bis 23. April 2017 gastiert die Europäische Bergrennsportelite wieder am Rechberg!

Spitzenpiloten aus der FIA Europa Bergmeisterschaft für moderne Fahrzeuge und der FIA Bergmeisterschaft für historische Fahrzeuge werden wieder in der Steiermark zu Gast sein. Dazu gesellen sich auch die Teilnehmer der Österreichischen, der Slowakische und mittlerweile auch bestätigt, der Slowenischen Bergmeisterschaft für Automobile.

Seit wenigen Tagen sind die Ausschreibungen und erstmals ein Online Nennsystem verfügbar. Gerade vom neuen Online Nennsystem erwarten sich die Organisatoren sehr viel; bietet es doch die Möglichkeit viele Informationen im Vorfeld zu erfassen und zudem alle relevanten Daten je nach Bedarf (Nennliste, Programmheft, Streckensprecher usw.) zu filtern und zur Verfügung zu haben.

Dass sich das Rechberg Rennen großer Beliebtheit erfreut sieht man nicht nur an der Anzahl der bereits eingegangenen Nennungen, sondern auch daran, dass die freien Zimmer in der Region Fladnitz an der Teichalm bzw. Semriach mittlerweile Mangelware sind! Die Tourismusverbände Almenland (http://www.almenland.at/freie-zimmer-rechbergrennen.html) und Semriach (http://tourismus.semriach.at/unterkuenfte-gastronomie/) erfreuen sich einer großen Nachfrage.

Bereits online ist das Buchungssystem für die zahlreichen Rechberg-Fans. Via Homepage zur Veranstaltung und Ö-Ticket können sie sich vergünstigte Vorverkaufskarten für das 46. Rechberg Rennen sichern. Zudem gibt es natürlich auch wieder einen Kartenvorverkauf bei allen steirischen ÖAMTC Stützpunkten.

Fotograf: Franz Rainer

Rechberg Rennen 2017 – Auch bei der 46. Ausgabe wird wieder kräftig „Gas gegeben“!

Wenn Tradition einen Namen hat, dann heißt sie wohl „Rechberg Rennen“! Bereits 45-mal ging der „Große Bergpreis von Österreich“ auf der Rechberg Bundesstraße von Tulwitz (Gemeinde Fladnitz an der Teichalm) auf die Passhöhe des Rechberg nach Rechberg Dorf (Gemeinde Semriach) bisher über die Bühne.

Am Wochenende von 21. bis 23. April 2017 steht nunmehr die 46. Auflage des „Rechberg Rennen“ – Österreichs einzigem Lauf zur FIA Europa-Bergmeisterschaft – auf dem Programm und wird wieder zig-tausende Fans aus dem In- und Ausland in seinen Bann ziehen.

Über 200 Fahrerinnen & Fahrer aus ganz Europa in ihren historischen und modernen Rennwagen – vom Tourenwagen bis zum Formelrennwagen – sowie ein für das Publikum frei zugängliches Fahrerlager wissen das Publikum zu begeistern.

Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h (!), spektakuläre Kurvenkombinationen und die einmalige Landschaft mit ihren Naturtribünen entlang der Rennstrecke, sind die weiteren Zutaten zu einem wahren Motorsportfest für die ganze Familie.

 

Kartenvorverkauf gestartet!

Bereits seit Dezember 2016 gibt es auf der Veranstaltungs-Homepage, auf Ö-Ticket und aktuell ab Mitte Jänner 2017 auch bei allen steirischen ÖAMTC-Stützpunkten vergünstigte Vorverkaufskarten für die Naturtribünen entlang der Strecke.

Wer es etwas luxuriöser liebt, der kann sich auch ein VIP-Ticket für das Rechberg Rennen 2017 sichern. Direkt an einer der spektakulärsten Stellen der Rennstrecke, der bekannten „Lackner Reith“, erwartet Sie ein exklusiver Bereich, wo Ihnen am Samstag und Sonntag von 9:00 Uhr bis Veranstaltungsende Getränke und kulinarische Spezialitäten aus der Steiermark geboten werden.

 

Foto: Franz RAINER

Rechberg Rennen 2017 – Bewährtes und Neues!

Von 21. bis 23. April 2017 gastiert die Europäische Bergrennsportelite wieder in der Steiermark. Neben der FIA Europa Bergmeisterschaft für moderne Fahrzeuge und der FIA Bergmeisterschaft für historische Fahrzeuge werden auch die österreichische und die slowakische Bergmeisterschaft für Automobile am Rechberg in die Saison 2017 starten.

 

Momentan wird hinter den Kulissen eifrig an der 2017-er Auflage dieser Traditionsveranstaltung gearbeitet. Bewährtes wird natürlich beibehalten, aber es gibt auch einige Neuigkeiten, die auf Fahrer & Fans warten. Mit Erich „TESSITORE“ Weber unterstützt erstmals ein Aktiver das Rechberg Rennen im Organisationsbereich. Und eine der ersten Neuerungen betrifft auch den Fahrerbereich: sobald die Ausschreibungen von der FIA genehmigt sind, geht auch das neue Online-Nennsystem  in Betrieb! Seitens der Veranstalter rechnet man damit, dass ab Anfang Februar Nennungen für den „Großen Bergpreis von Österreich“ möglich sein werden.

 

Bereits online ist das Buchungssystem für die zahlreichen Rechberg-Fans. Via Homepage zur Veranstaltung und Ö-Ticket können sie sich vergünstigte Vorverkaufskarten für das 46. Rechberg Rennen sichern. Zudem gibt es natürlich auch wieder einen Kartenvorverkauf bei allen steirischen ÖAMTC Stützpunkten.

 

Foto: Franz RAINER

Merli gewinnt die 45. Auflage des Rechbergrennens

Erstmals seit 2010 ist Simone FAGGIOLI nicht ganz oben am Podest gestanden. Sein Landsmann Christian MERLI war im ersten Lauf um 2,202 Sekunden schneller, diesen Rückstand konnte Faggioli trotz eines neuen Streckenrekordes von 1:54,928 nicht aufholen.

Allzu gut fiel der Wetterbericht ja nicht aus. Tatsächlich blieb es aber bis auf einen Schauer am Samstagnachmittag, der sich allerdings auch nicht über die gesamte Strecke erstreckte, trocken. Aufgrund dieses Regenschauers musste der letzte Trainingslauf am Samstag abgesagt werden.

Die Trainingsläufe verliefen ohne größere Zwischenfälle, und vor allem ohne Personenschäden. Schnellster in den Trainings war noch Faggioli, bei den Tourenwagen war der Niederösterreicher Karl SCHAGERL in seinem VW Golf Rallye TFSI-R, gefolgt von Rupert SCHWEIGER. Bei den Historischen hieß der Trainingsschnellste Stefano DI FULVIO. Auf Platz zwei Uberto BONUCCI.

Im erste Rennlauf führte Stefano DI FULVIO weiter Schneller als BONUCCI und sein Bruder Simone DI FULVI. Die Schnellsten Österreicher waren Roman LOINGER (Platz 4) und Harald NEUHERZ (Platz 5). Beide pilotieren einen Audi Quattro S1.

Die Tourenwagen Wertung wurde von Österreichern Dominiert. Karl SCHAGERL lag auf Gesamtrang sechs, und führte die Tourenwagen Wertung an. Zweiter war der Tragößer Hannes ZENZ der erstmals einen E1 Boliden pilotierte, vor dem Koglhofer Ruper SCHWAIGER. Fulvio GIULIANI feierte Premiere am Rechberg, und lag nach Rennlauf 1 auf dem vierten Tourenwagen Platz.

Simone FAGGIOLI hatte mit Problemen zu kämpfen und zerstörte sich auch den Splitter. Das Resultat war ein Rückstand von 2,202 Sekunden auf Christian MERLI. Dritter war der Tscheche Milos BENES.

Der zweite Rennlauf brachte in der Wertung für historische Fahrzeuge den Umschwung. Uberto BONUCCI viel aus und somit sicherte sich Roman LOINGER den dritten Gesamtrang. Den ersten Platz sicherte sich Stefano DI FULVIO vor seinem Bruder Simone DI FULVIO.

Auch in der Tourenwagen Wertung gab es Verschiebungen. Hannes ZENZ und Rupert SCHWAIGER Tauschten die Plätze, Karl SCHAGERL war weiterhin auf Platz 1.


FAGGIOLI setzte alles auf eine Karte und unterbot mit einer Zeit von 1:54,928 seinen eigenen Streckenrekord um 0,438 Sekunden. Auch MERLI unterbot den Streckenrekord aus dem Jahr 2014 und gewann erstmals einen EBM Lauf. BENES lag weiterhin auf Platz 3.

Das es überhaupt zu einer verbesserung des Streckenrekord kommen würde, hat sich wohl niemand erwartet. Es zeigt aber das trotz der Sicherheitstechnischen Umbauarbeiten keine Einschränkung des Spektakels beim Rechbergrennen gibt.

Für das Team Rechberg
Timo Kandlbauer

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